Nuestra América Convoy

Flottille für Kuba wird hybride Solidaritätsmission

Quelle: Screenshot (https://nuestraamericaconvoy.org/)

Die Kuba-Solidaritätsbewegung findet mehr Gehör. Ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren wie der unermüdlichen Arbeit von Gruppen, Hilfelieferungen aus verschiedenen Ländern und einer größeren Dichte an Berichterstattungen sorgt für diesen Aufschwung. Die jahrzehntelange Blockade, die in genozidaler Weise das Ziel verfolgt, die kubanische Revolution in die Knie zu zwingen, weitet sich immer mehr aus. Die nahezu vollständige wirtschaftliche und militärische Abschirmung durch die USA sorgt für immer mehr Leid in der kubanischen Zivilbevölkerung – ein von den USA bereits in Palästina erprobtes Verfahren.

Dort wo der westliche Imperialismus den Menschen größtmöglichen Schaden zufügt, regt sich aber auch Widerstand in Form von materieller und immaterieller Solidarität. Mitte Februar verkündete ein Bündnis aus verschiedensten Solidaritätsgruppen eine Flottille, die Kuba und die kubanische Bevölkerung mit Hilfslieferungen unterstützen sollen. Da aber die Solidarität so große Ausmaße angenommen hat, wird aus der geplanten Segel-Flottille sogar ein ganzer Konvoi zu Wasser, Land und Luft. Ziel ist es, die konterrevolutionäre US-Blockade zu durchbrechen und am 21. März auf dem Malecón in Havanna in Solidarität mit Volk und Revolution die Hilfsgüter zu übergeben.

Weitere Informationen zum Thema „Nuestra América Convoy“ und wir Ihr die Mission unterstützen könnt, findet Ihr auf der Website der Organisatoren: https://nuestraamericaconvoy.org/

Spenden ist möglich unter: https://nuestraamericaconvoy.org/donate_en/

Quelle: Screenshot (https://nuestraamericaconvoy.org/)

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