Gemeinsam die kubanische Revolution vertreidigen!

Wenige Tage nach Beginn seiner zweiten Amstzeit, setzte US-Präsident Donald Trump die Republik Kuba erneut auf die Liste „Staatliche Förderer des Terrorismus“ (State Sponsors of Terrorism). Mit diesem Schritt wurde der Weg freigemacht, die Schrauben der über 60jährigen Wirtschaftsblockade gegen die sozialistische Inselrepublik bis zum Anschlag anzuziehen. Knapp ein Jahr später überfielen die Vereinigten Staaten die Bolivarische Republik Venezuela über Nacht und entführten deren Präsidenten Nicolás Maduro. Damit sollte das Land mit dem größten Ölvorkommen der Welt zurück in die Einflusssphäre des US-Kapitals geholt werden. Gleichzeitig unterband Trump damit die Öllieferungen nach Kuba. Öllieferungen der Solidarität, die für die Verteidigung der kubanischen Revolution unverzichtbar sind. Hinzu kamen Ankündigungen von Strafmaßnahmen der USA gegenüber jeglichen Öllieferanten nach Kuba. Die Folgen: seit Dezember ist kein Tropfen Öl mehr in Kuba gelandet, der Strom und Lebensmittel müssen rationiert werden.

Die USA nehmen in völkerrechtswidriger Art und Weise das kubanische Volk als Geisel ihrer Blockadepolitik. Das Volk, die Revolution und ihre Errungenschaften brauchen unsere Solidarität mehr denn je. Lasst uns gemeinsam die kubanische Revolution verteidigen und rufen: Unblock Cuba!

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Aktionsaufruf

Unblock Cuba! Aufruf zur Solidarität gegen die mörderische Blockadepolitik der USA

Jedes Jahr wird anlässlich der UNO-Vollversammlung in New York über eine Resolution abgestimmt, welche die Aufhebung der von den USA seit fast 60 Jahren gegen die Insel verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade fordert. Seit Jahren wird sie von der überwiegenden Mehrheit angenommen, bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen. Am deutlichsten 2016 mit 191:0, als sich selbst die Obama-Administration nicht gegen die Resolution aussprach. Seit Trumps Präsidentschaft hat sich die Situation auch in der UNO verschlechtert. In der letzten Abstimmung von 2025 brachten die USA neben Israel weitere Staaten zum Nein oder zur Enthaltung, jedoch bei einer noch immer überdeutlichen Annahme der Resolution von 165:7.
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