»Die Vernunft ist und bleibt unser Schutzschild«
Erklärung des Ausschusses für internationale Beziehungen der Nationalversammlung des Parlaments der Republik Kuba

¡Cuba si, fascistas no!
»Geisel rechtsextremer Abgeordneter«: EU-Parlament nimmt Resolution zu »Menschenrechten und politischer Lage in Kuba« an
Aus: jW-Ausgabe vom 12.06.2021

#UnblockCuba: Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden

Zum Auftakt der Hauptphase der europäischen Solidaritätskampagne »Unblock Cuba«, 17.04.2021

Der Startschuss für die Vorbereitung der von junge Welt initiierten Kampagne »Unblock Cuba« ist im Oktober 2020 gefallen. Die Hauptphase der Aktion läuft vom 24. April bis zum 9. Mai, mit Aktionen, Veranstaltungen und Werbemaßnahmen in den europäischen Hauptstädten.

Die mehr als 100 beteiligten Organisationen, Vereine, Verbände und Medien aus 27 Ländern fordern ein Ende seit über 60 Jahre andauernden Wirtschaftsblockade der USA gegenüber Kuba. Unter der US-Regierung Donald Trump sind die Regelungen mehrfach verschärft worden. Eine Rücknahme oder gar eine Beendigung der Blockade stehen derzeit nicht auf der Agenda des neuen US-Präsidenten Josef Biden. Die Aktion richtet sich nicht nur gegen die Blockadepolitik der USA. Sie wendet sich auch gegen die inkonsequente Haltungen der europäischen Regierungen. Zwar bekunden die meisten öffentlich ihre Ablehnung der Blockade und stimmen regelmäßig auf UN-Vollversammlungen deren Verurteilung zu. Allerdings belassen sie es bei wohlfeilen Worten und gehen nicht gegen die Blockadegesetze vor, die auch den Handlungsspielraum europäischer Unternehmen rechtswidrig einschränken. Kuba entstehen jährlich Milliardenverluste mit schwerwiegenden Folgen für die Bevölkerung.

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Aktionsaufruf

Unblock Cuba! Aufruf zur Solidarität gegen die mörderische Blockadepolitik der USA

Jedes Jahr wird anlässlich der UNO-Vollversammlung in New York über eine Resolution abgestimmt, welche die Aufhebung der von den USA seit fast 60 Jahren gegen die Insel verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade fordert. Seit Jahren wird sie von der überwiegenden Mehrheit angenommen, bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen. Am deutlichsten 2016 mit 191:0, als sich selbst die Obama-Administration nicht gegen die Resolution aussprach. Seit Trumps Präsidentschaft hat sich die Situation auch in der UNO verschlechtert. In der letzten Abstimmung von 2019 brachten die USA neben Israel auch Brasilien zu einem Nein sowie Kolumbien und die Ukraine zur Stimmenthaltung, bei einer noch immer überdeutlichen Annahme der Resolution von 187:3.
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Biden setzt Subversion fort

Recherchen zeigen, wieviel Geld die USA gegen Kuba einsetzen Von Volker Hermsdorf Kubas Außenminister Bruno Rodríguez hat neue Millionenausgaben für US-Propaganda gegen die sozialistische Republik kritisiert. »Die US-Regierung vergibt ohne die Zustimmung des amerikanischen Volkes Millionen von Steuer-Dollars, um ›NGOs‹ zu finanzieren, die sich in die Angelegenheiten eines souveränen Staates einmischen und Destabilisierungskampagnen gegen Kuba … Weiterlesen …

Zeichen der Solidarität

Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat sich am Sonnabend für die Unterstützung irischer Soligruppen bedankt, die auf dem Black Mountain bei Belfast einen Tag zuvor eine 46 mal 23 Meter große kubanische Flagge und den Schriftzug #UnblockCuba angebracht hatten. Es sei die »größte kubanische Fahne« und eine »schöne und bewegende Geste«, schrieb Díaz-Canel auf dem Kurznachrichtendienst … Weiterlesen …

¡Cuba si, fascistas no!

»Geisel rechtsextremer Abgeordneter«: EU-Parlament nimmt Resolution zu »Menschenrechten und politischer Lage in Kuba« an Von Volker Hermsdorf Das EU-Parlament hat am Donnerstag mit 386 gegen 236 Stimmen bei 59 Enthaltungen einen »Entschließungsantrag zu den Menschenrechten und der politischen Lage in Kuba« angenommen. Der Antrag war unter anderem von bekennenden Faschisten der Rechtsparteien Vox (Spanien), Fratelli d’Italia … Weiterlesen …

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Declaración de apoyo: pdf
Support statement: pdf

Spenden für die Kampagne unter Angabe des Verwendungszwecks: »Unblock Cuba« bitte auf eines der folgenden Konten:

BRD:
Netzwerk Cuba
IBAN: DE58 1001 0010 0032 3331 00
BIC: PBNKDEFF

Österreich:
Österreichisch-Kubanische Gesellschaft
IBAN: AT71 2011 1297 2387 0100
BIC: GIBAATWW

Schweiz:
Vereinigung Schweiz-Kuba
IBAN: CH97 0900 0000 3003 6190 7
PC 30-36190-7 (Postcheckkonto)

Für Spenden an Netzwerk Cuba e.V. und Vereinigung Schweiz-Kuba:
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