
Kuba kämpft seit der erfolgreichen Revolution täglich um ihre Würde und Souveränität gegen eine barbarische Blockade. Die jahrelangen völkerrechtswidrigen Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“) und Schikanen der USA haben erklärtermaßen kein anderes Ziel, als mit wirtschaftlicher Gewalt einen Regime-Change in Kuba herbeizuführen. Wie kaum einem anderen in Unterentwicklung gehaltenen Land ist es Kuba gelungen, eine gleichberechtigte Teilhabe aller zu schaffen, durch kostenlose Bildung, einem hunanistischen Gesundheitswesen, Maßnahmen gegen Armut und Umweltzerstörung sowie mit wirklicher demokratischer Partizipation. Kuba war stets und ist solidarisch mit den Völkern der Welt. Es teilt, was es hat und nicht, was es übrig hat, mit allen, die in Not sind. Es war und ist mit seiner Standhaftigkeit gegen alle Einschüchterungs- und Erpressungsversuche durch Washington eine Quelle der Hoffnung für die ganze Welt und beweist damit dem US-Imperium, dass es eine humane Alternative zum „Recht des Stärkeren“ gibt. Kuba steht für die strikte Einhaltung des Völkerrechts, für Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft.
Zeigt eure Solidarität mit dem seit über 65 Jahren kämpfenden kubanischen Volk gegen die brutale Blockade der USA und kommt mit uns auf die Straße. Radelt mit!
Treffpunkt:
Sonnabend, 12. September 2026, 12.00 Uhr
vor der Botschaft der Republik Kuba, Stavanger Str. 20, Berlin Pankow.
Von dort geht’s dann per Rad zur US-Botschaft!
Mit Musik, Infos und Statements.
Die Fahrraddemo wird organisiert von der Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba und bildet den Auftakt zur Protestwache, die vom 12. – 19. September 2026 am Brandenburger Tor stattfindet.
