Neu erschienen

Cuba Libre

Im Magazin der Freundschaftsgesellschaft BRD–Kuba schreibt Renate Fausten über das langsam wieder anlaufende öffentliche Leben in Kuba nach zwei Jahren Pandemie. Klaus Piel diskutiert anhand des kubanischen Umgangs mit der Coronapandemie die Alternative »Impfstoffimperialismus oder gemeinwohlorientierte Medizin«. Die wirtschaftliche und soziale Strategie Havannas für das Jahr 2022 erläutert Peter Knappe: Es gehe um die schrittweise Wiederbelebung der Wirtschaft, die Stabilisierung der Elektrizitätsversorgung, eine erhöhte Aufmerksamkeit für Einzelpersonen, Haushalte und Gemeinschaften »in gefährdeten Situationen«, die »Umgestaltung des staatlichen Unternehmenssystems« und eine größere Autonomie der Gemeinden. Wolfgang Mix bilanziert 60 Jahre Wirtschaftskrieg gegen Kuba und blickt zurück auf jene Zeit vor drei Jahrzehnten, »als der Westen darauf wartete, dass auch der kubanische Sozialismus zusammenbrechen würde«. André Scheer erinnert an den im April 2022 verstorbenen ehemaligen kubanischen Außenminister und Parlamentspräsidenten Ricardo Alarcón de Quesada. (jW)

Cuba Libre, Nr. 2/2022 (Juli–September), 54 Seiten, 3,50 Euro, Bezug: Freundschaftsgesellschaft BRD–Kuba e.  V., Maybachstr. 159, 50670 Köln, ­E-Mail: info@fgbrdkuba.de

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